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  • Trotz Zinsflaute erzielen Tagesgeldkonten gute Renditen

    Veröffentlicht am Dezember 5, 2009
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    Obwohl der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht wirklich in die Gänge kommt und die Verzinsung bei Tagesgeldkonten mit 1,23 Prozent dürftig ist, bleibt Tagesgeld eine attraktive Geldanlage. Neukunden haben besonders gute Chancen auf hohe Renditen.

    Experten raten dazu das derzeitige Zinsniveau trotz Zinsflaute nicht falsch zu bewerten. Angebote sollten genau studiert und verglichen werden. Neben den Zinsen sollte dabei auch auf die Einlagensicherung geachtet werden.

    Anleger können bei Spitzenanbietern inflationsbedingt Renditen von bis zu drei Prozent erzielen, wenn sie genau vergleichen und das Zinsniveau nicht falsch bewerten.

    Alles Wichtige zum Tagesgeld.

    Gute Absatzchancen für Aktienfonds in 2010

    Veröffentlicht am Dezember 2, 2009
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    Langsam kann die Fondsbranche wieder aufatmen. Das Absatzpotenzial für Fonds 2010 wird überwiegend als gut bewertet. Besonders für Aktienfonds sagt eine aktuelle Umfrage der Feri EuroRating Services AG, an der 56 Fondsgesellschaften aus dem deutschsprachigen Raum teilgenommen haben, gute Chancen voraus.

    Umfrageteilnehmer erwarten für das nächste Jahr eine weitere Konsolidierung innerhalb der Fondsbranche. Über 50 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sich die Produktpalette verkleinern wird. Eine Reduzierung der Anbieter im Jahr 2010 halten 74 Prozent der Asset Manager für möglich.

    Alles zu Aktienfonds.

    Günstige Tarife für Hochschulabsolventen in der Berufsunfähigkeitsversicherung

    Veröffentlicht am November 29, 2009
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    Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht nur für Arbeitnehmer wichtig. Auch Studenten, die ihren Hochschulabschluss in der Tasche haben und ins Berufsleben einsteigen wollen, sollten diesen neuen Lebensabschnitt in jedem Fall ausreichend absichern. Erwerbsunfähigkeit ist keine Frage des Alters und sollten Studenten zu Beginn ihrer Karriere berufsunfähig werden, gibt es nur wenig staatliche Unterstützung!

    Bis Ende des Jahres können Hochschulabsolventen noch besonders günstige Tarife in der Berufsunfähigkeitsversicherung wahrnehmen und mit niedrigen Beiträgen einsteigen. Ausschlaggebende Faktoren sind das geringe Alter und die gute Gesundheit. Nach dem Abschluss haben Studenten häufig hohe Anforderungen an ihre Karriere und ihre berufliche Existenz. Eine Studie hat gezeigt, dass fast die Hälfte der jungen Männer und ein Drittel der Frauen im Laufe ihres Arbeitslebens berufsunfähig werden.

    Zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Fonds: Anleger setzen auf Absolute-Return-Fonds

    Veröffentlicht am November 26, 2009
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    Wenn die Finanzkrise eines gezeigt hat, dann das Anleger mehr Berechenbarkeit wollen. Viele setzen inzwischen auf Absolute-Return-Fonds, denn diese bieten bei deutlich höheren Renditen ein nur gering höheres Risiko. Egal ob die Kurse steigen oder fallen - Die Erträge fließen weitestgehend unabhängig und versprechen Gewinne in jeder Börsenlage.

    Ralf Lochmüller, Geschäftsführer und Sprecher der Partner von Lupus Alpha, sieht darin einen klaren Trend. „Was künftig zählt am Markt, ist einzig und allein eine nachhaltige Performance und nicht die Verpackung” so Lochmüller. Das Ziel heißt Geldmarkt plus x Prozent.

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    36 Prozent der Kontoinhaber nutzen Online-Banking

    Veröffentlicht am November 23, 2009
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    Girokonten, die online geführt werden, erfreuen sich großer Beliebtheit. Der Bundesverband Deutscher Banken hat jetzt Zahlen vorgelegt, die zeigen, dass die Zahl von Online-Konten in 2008 wieder von 33,2 auf 39,3 Millionen gestiegen ist.

    Knapp 39 Prozent führen ihr Konto bei Kreditbanken, Landesbanken und Sparkassen kommen auf 35 Prozent, Genossenschaftsbanken auf 26 Prozent. Online-Banking wird dabei immer beliebter. In den Jahren 2006 und 2007 lag der Anteil bei 34 Prozent, 2008 bereits bei 36 Prozent. Die Gruppe der 25- bis 29-Jährigen Internetnutzern ist mit 68 Prozent am stärksten vertreten ist, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 66 Prozent, die ihr Konto online führen.

    14 Prozent werden täglich einen Blick auf ihr Konto, um ihre Umsätze im Blick zu behalten. 49 Prozent nutzen Online-Banking mehrmals pro Woche.

    Wichtiges zu Girokonten.

    Dachfonds enttäuschen

    Veröffentlicht am November 20, 2009
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    Um Dachfonds ist es in letzter Zeit ruhig geworden. Wurden sie vor einem Jahr noch gefeiert, so hört man jetzt gar nichts mehr vom einstigen Parade-Investment. Der Publikumsrenner konnte nicht auf Dauer überzeugen und hat viele Anleger enttäuscht.

    Dabei haben Dachfonds eigentlich einen großen Vorteil: Die breite Streuung über mehrere Produkte. Manager können innerhalb der Depots unbegrenzt umschichten und so die Asset Allokation übernehmen. Anleger, denen die Markterfahrung fehlt, müssen sich also nur einen guten Manager suchen und den zu finden, dürfte derzeit nicht schwer sein. Anhand der Anlageergebnisse des vergangenen Jahres können ganz schnell die „Könner” herausgefiltert werden.

    Aber Vorsicht: Der große Nachteil der Dachfonds sind die Kosten, denn Anleger müssen nicht nur Gebühren, sondern auch noch die Verwaltungskosten für Einzelfonds tragen. Viele Dachfonds sind damit einfach zu teuer und bieten gleichzeitig nur durchschnittliche Gewinne.  Wer langfristig mit Gewinn investieren will, sollte sich deshalb auf spezielle Formen wie Aktienfonds konzentrieren.

    Noch mehr zum Thema Fonds.

    Riester-Rente: Auch 2009 rechtzeitig alle Zulagen beantragen

    Veröffentlicht am November 17, 2009
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    Jedes Jahr versäumen tausende Riestersparer die Beantragung der Zulagen und verschenken so bares Geld. Dabei ist es so leicht sich die Prämien zu sichern. Sparer erhalten jährlich automatisch einen Zulagen-Antrag vom entsprechenden Riester-Unternehmen und können damit Zulagen bzw. Fördermittel beantragen. Eigentlich kinderleicht. Dennoch wird es häufig vergessen. In den vergangen Jahren hat die staatliche Zulagenstelle 3,4 Milliarden Euro an fleißige Riestersparer überwiesen, dabei hätten es noch viel mehr sein können.

    Dabei muss der Zulagen-Antrag nicht jedes Jahr aufs Neue ausgefüllt und verschickt werden. Ein Passus für einen Dauerzulagen-Antrag findet sich in jedem Antrag. Ein Neuer muss nur bei Änderungen wie z.B. Geburten oder Gehaltserhöhungen ausgefüllt werden.

    Wer es wieder verpasst hat: Die Riesterförderung kann auch rückwirkend beantragt werden. Bis Ende Dezember ist noch Zeit.

    Alles zur Riester-Rente.

    Girokonto: Wechsel soll einfacher werden

    Veröffentlicht am November 14, 2009
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    Seit wenigen Tagen ist der Wechsel des Girokontos weniger kompliziert. Banken übernehmen künftig nicht nur das Guthaben des Kunden, sondern auch Daueraufträge. So sieht es zumindest der Zentrale Kreditausschuss der Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken.

    Spätestens 14 Arbeitstage nach dem Kontowechsel sollen Banken Daueraufträge neu einrichten und Kunden sollen Musterschreiben erhalten, mit denen sie ihren Arbeitgeber, Energieversorger und andere Unternehmen über ihre neue Bankverbindung informieren können.

    Alles zu Girokonten.

    Achtung Antwort! Video-Podcast zum Thema Altersvorsorge

    Veröffentlicht am November 11, 2009
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    Beim Thema Altersvorsorge haben viele Menschen nach wie vor Fragezeichen in den Augen. Die HanseMerkur hat deshalb einen Video-Podcast zu diesem Thema gestartet, in dem alle wichtigen Begriffe erklärt und zusammengefasst werden. Horst Hoof, Moderator eines privaten Radiosenders, liefert einen umfassenden Einblick in Begrifflichkeiten wie Wohn-Riester, Halbeinkünfteverfahren oder Günstigerprüfung und gibt kurze, verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Der Video-Podcast ist nicht nur auf den Seiten der HanseMerkur, sondern auch auf YouTube und MySpace zu finden. Wer möchte, kann ihn auch als RSS-Feed abonnieren.

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    Betriebsrente: Fünf Wege zum Ziel

    Veröffentlicht am November 8, 2009
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    Seit dem Jahr 2002 muss jedes Unternehmen mindestens eine Variante der Betriebsrente anbieten. Für Arbeitgeber stehen dabei fünf Alternativen zur Auswahl:

    • Pensionsfonds: Das Kapital wird von professionellen Fondsverwaltern an den Märkten angelegt, wobei höhere Risiken eingegangen werden können. Bis zu 2592 Euro Gehalt dürfen Steuer- und sozialabgabenfrei umgewandelt werden.
    • Direktzusage: Auch Pensionszusage genannt. Der Arbeitgeber verpflichtet sich gegenüber dem Arbeitnehmer zugesagte Vorsorgeleistungen aus dem Unternehmensvermögen selbst zu erbringen. Direktzusagen sind bis 2592 Euro sozialabgabenfrei.
    • Pensionskasse: Ein eigenständiger Versorgungsträger, der von einem oder mehreren Unternehmen gegründet wird und Vorsorgerisiken wie Renteneintritt, Invalidität oder Tod absichert. Für einen geringen Nettoaufwand gibt es hohe Leistungen. Beiträge sind bis 2592 Euro steuer- und sozialabgabenfrei.
    • Unterstützungskasse: Eine rechtlich selbständige Organisation, die sich aus Zuwendungen der Trägerunternehmen finanziert. Die Beitragshöhe kann individuell vereinbart werden, es gibt keine Beitragshöchstgrenze im Hinblick auf die Steuerfreiheit.
    • Direktversicherung: Der Arbeitgeber schließt für den Arbeitnehmer eine Police ab und behält einen Teil des Gehalts dafür ein. Jährlich können bis zu 2592 Euro vom Bruttogehalt abzweigt werden und ohne Steuer- oder Sozialabgaben in die Versicherung fließen.

    Mehr zur betrieblichen Altersversorgung.

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