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  • Tagesgeld – Vorsicht bei Lockangeboten!

    Veröffentlicht am Januar 22, 2010
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    Die aktuellen Tagesgeld-Zinssätze haben ihre besten Zeiten scheinbar hinter sich, denn die durchschnittliche Verzinsung liegt bei unter zwei Prozent und spricht nur wenige Kunden an. Viel lukrativer erscheinen da Werbeangebote, bei denen über 3,5 Prozent geboten werden.

    Diese hohen Zinssätze wirken auf den ersten Blick natürlich reizvoll, gelten oftmals aber nur für einen bestimmten Zeitraum oder sind auf eine Maximalsumme begrenzt. Darauf achten die meisten Verbraucher allerdings nicht, sie lassen sich allzu gern blenden und die Banken verlassen sich mindestens genauso gern auf die Bequemlichkeit ihrer Kunden. Denn wenn diese merken, dass dem attraktiven Zinssatz bestimmte Bedingungen zugrunde liegen, ist der Effekt der Trägheit vielleicht hilfreich und verhindert eine Auflösung des Kontos. Banken wissen, welche Werbemethoden sie nutzen müssen. Sie gestalten ihre Angebote attraktiv, aber unübersichtlich, so dass möglichst viele Kunden ein Tagesgeldkonto eröffnen.

    Deshalb gilt: Bevor man sich für eine Bank und den Abschluss eines Tagesgeldkontos entscheidet, sollte man einen ausgiebigen Vergleich machen und sich auch die Vertragsbedingungen ganz genau durchlesen.

    Wichtiges zum Thema Tagesgeld.

    Sinn und Unsinn der Riester-Rente

    Veröffentlicht am Januar 19, 2010
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    Über die Riester-Rente wird eigentlich seit ihrer Einführung im Jahr 2002 diskutiert. Die einen loben sie in den Himmel und verweisen auf die Zulagen, die anderen beschweren sich über angebliche Gebührenschneiderei. Ein richtiger Nenner will sich nicht finden lassen.

    Woran das liegen könnte, will eine Studie der Uni Bamberg herausgefunden haben: Viele Verbraucher haben demnach angegeben, dass sie sich nur unzureichend über die Kosten der Verträge informiert fühlen, da viele Anbieter ihre Produkte nicht transparent genug gestalten. Diese Intransparenz ist allerdings gewollt, um die Vergleichbarkeit zu erschweren, so ein Altersvorsorge-Experte.

    Verkauft wird zudem das, was Provision bringt. Dazu zählen besonders Versicherungen und Fondssparpläne. Verträge, an denen die Anbieter nicht viel verdienen, liegen auch nicht im Verkaufsregal. Riester-Banksparpläne werden Verbraucher bei vielen Banken daher vergebens suchen.

    Viele schieben das Thema Altersvorsorge auf die lange Bank und beschäftigen sich nur ungern mit der Risikoabsicherung, solange sie auf ihren Vorsorgebedarf nicht aktiv angesprochen werden. Hier zeigt sich das wohl größte Defizit der Riester-Rente: Die Sensibilisierung!

    Mehr zur Riester-Rente.

    Deutsche kaufen wieder Aktien

    Veröffentlicht am Januar 16, 2010
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    Erstmals seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Aktionäre in Deutschland wieder gestiegen. Monatliche Umfragen im Auftrag des Deutschen Aktieninstituts (DAI) haben gezeigt, dass es im zweiten Halbjahr 2009 durchschnittlich 3,6 Millionen Aktionäre in Deutschland gegeben hat. In den ersten beiden Quartalen waren es 230.000 weniger.

    Rüdiger von Rosen, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DAI, ist erfreut, dass sich nach dem stetigen Rückgang seit dem Höchststand von vor zehn Jahren erstmals eine Trendwende abzeichnet.

    Alles zu Aktienfonds.

    Ein Ausstieg aus der BU-Versicherung will gut überlegt sein

    Veröffentlicht am Dezember 24, 2009
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    Die private Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Versicherungen. Vor allem die diejenigen, die nach 1961 geboren sind. Sie zählt allerdings auch zu den teuersten Versicherungen, weswegen sich viele Kunden bei finanziellen Schwierigkeiten zur Kündigung der Police entschließen. Dies könnte später allerdings zu Schwierigkeiten führen. Denn wer einmal aus der BU-Versicherung ausgestiegen und über 40 Jahre alt ist, kann Probleme bekommen, wenn er sich den entsprechenden Schutz erneut anschaffen will.

    Der Bund der Versicherten weist deshalb auf Möglichkeiten hin, mit denen eine Kündigung vermieden werden kann, wie beispielsweise der Aufnahme eines Dispositionskredits. Zudem erlaubt fast jeder Versicherungsvertrag eine zeitweise Aussetzung der Beiträge von bis zu zehn Wochen. Wer das nicht möchte, kann den Vertrag auch ruhen lassen, genießt in dieser Zeit allerdings auch keinen Versicherungsschutz.

    Mehr zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Girokonto-Eröffnung verweigert? Beschwerde einlegen!

    Veröffentlicht am Dezember 21, 2009
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    Das „Girokonto für Jedermann” ist bereits seit 1995 ein Thema und soll jedem eine Kontoeröffnung ermöglichen. Leider halten sich noch immer nicht alle Banken an diese Selbstverpflichtung, da es keine rechtliche Grundlage gibt. Der Bankenverband ruft deshalb jetzt in einer Meldung dazu auf Beschwerde einzulegen, wenn das Girokonto gekündigt oder eine Kontoeröffnung aufgrund eines negativen Schufa-Eintrags verweigert wurde.

    Laut Selbstverpflichtung müssen Banken ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung stellen, denn selbst Einträge bei der Schufa rechtfertigen keine Kontoverweigerung. Sie dürfen dies nur dann verweigern, wenn:

    • Der Bankkunde das Konto für rechtswidrige Transaktionen nutzt
    • Bei Vertragseröffnung falsche Angaben gemacht wurden
    • Der Bankkunde Bankmitarbeiter/Kunden belästigt
    • Kontogebühren nicht bezahlt werden
    • Vereinbarungen nicht eingehalten werden

    Wer, obwohl all diese Punkte nicht zutreffen, kein Konto erhält, sollte sich beschweren. Die zuständigen Beschwerdestellen sind hier zu finden.

    Alles zu Girkonten.

    Das Zinsniveau für Tagesgeld bleibt niedrig

    Veröffentlicht am Dezember 18, 2009
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    Wie die Finanzberatung FMH in Frankfurt mitteilte, bleibt das Zinsniveau für Tagesgeld weiterhin niedrig. Es hat sogar eine weitere Zinssenkung im Bereich der Tagesgeldkonten gegeben, denn der durchschnittliche Zinssatz von 1,3 Prozent ist nunmehr auf 1,27 Prozent abgesunken.

    Zinssätzen unterhalb der 3-Prozent-Grenze sind keine Besonderheit mehr. Selbst Spitzenbanken können ihren Kunden nicht mehr bieten. Das liegt daran, dass sich die Kreditinstitute derzeit sehr günstig refinanzieren können und nicht auf die Gelder ihrer Kunden angewiesen sind.

    Der Chef der FMH-Finanzberatung, Max Herbst, rechnet sogar mit weiteren Zinssenkungen und rät Verbrauchern deshalb zu einer Investition in zinssicheres Festgeld.

    Mehr zu Tagesgeldkonten.

    Die Verkehrssicherungspflicht in der Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

    Veröffentlicht am Dezember 14, 2009
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    Auf alle Hauseigentümer kommen in der Winterzeit wieder ganz besondere Aufgaben zu, denn die sogenannte Verkehrssicherungspflicht gibt die Räum- und Streupflicht auf allen begehbaren Wegen und Flächen der Grundstücke, besonders in den Hauseingängen, den Garagen­höfen, Mülltonnenstandplätze und auf den Fußwegen vor dem Grundstück vor.

    Wer die Sicherungspflichten auf einen oder mehrere Mieter übertragen möchte, muss diese Regelung im Mietvertrag oder in der Hausordnung festschreiben. Da Vermieter trotz allem für die Verkehrssicherungspflicht verantwortlich sind, müssen sie die Durchführung auch überprüfen. Übrigens gilt diese nicht nur im Winter, sondern ganzjährig. Hauseigentümer haften für sämtliche Sach- und Personenschäden und sollte ihre Immobilien deshalb regelmäßig überprüfen lassen.

    Mehr zur Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung.

    Nur jeder Fünfte zahlt in die bAV ein

    Veröffentlicht am Dezember 11, 2009
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    Der Staat hat schon vor sieben Jahren dafür gesorgt, dass jeder Arbeitnehmer Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung hat. Wie eine  Studie des Marktforschungsunternehmens YouGovPsychonomics im Auftrag der Versicherungskammer Bayern gezeigt hat, zahlt trotzdem bislang nur jeder Fünfte über seinen Arbeitgeber ein.

    Besonders die Gruppe der Unter 30-Jährigen hält sich stark zurück. Nur zwölf Prozent der jungen Arbeitnehmer nutzen die bAV. Auch die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind groß, denn während 24 Prozent der Männer vorsorgen, sind es bei den Frauen nur 15 Prozent.

    Diese Zurückhaltung kann besonders der Geschäftsführer der Versicherungskammer Bayern Pensions-Management GmbH (PMG), Jens Ehlers, nicht nachvollziehen. Die Betriebsrente bringt schließlich enorme Vorteile mit sich, denn Arbeitnehmer sorgen nicht nur für später vor, sondern sparen auch noch Sozialabgaben und Steuern. Viele wissen aber offensichtlich gar nicht um ihre Möglichkeiten, weil sie von ihren Arbeitgebern nicht darauf hingewiesen werden.

    Mehr zur Altersvorsorge.

    Gesetzliche Krankenversicherung: Zusatzbeiträge für 2010 werden immer wahrscheinlicher

    Veröffentlicht am Dezember 8, 2009
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    Dr. Doris Pfeiffer, Chefin des GKV-Spitzenverbands,  geht derzeit davon aus, dass Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung im kommenden Jahr Zusatzbeiträge zahlen müssen. Das Finanzloch von vier Milliarden Euro muss gestopft werden und wenn die Ausgaben bei Ärzten und Arzneimitteln nicht gesenkt werden können, müssen eben die GKV-Mitglieder dran glauben.

    Der GKV-Spitzenverband hatte bereits im Januar 2009 zur Einführung des Gesundheitsfonds vor Zusatzbeiträgen gewarnt und vor wenigen Tagen ist nun bekannt geworden, dass die DAK zu den ersten Kassen gehört, die zum 1. Februar 2010 zusätzliche Beiträge planen. GKV-Chefin Pfeiffer übt deshalb besonders am Gesundheitsministerium Kritik, denn die Zusatzbeiträge betreffen nicht die Arbeitgeber, sondern vor allem die Arbeitnehmer. Die Finanzierung des Gesundheitswesens ist und bleibt ein Problem, das schnellstmöglich in den Griff bekommen werden muss.

    Mehr zur gesetzlichen Krankenversicherung.

    Trotz Zinsflaute erzielen Tagesgeldkonten gute Renditen

    Veröffentlicht am Dezember 5, 2009
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    Obwohl der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht wirklich in die Gänge kommt und die Verzinsung bei Tagesgeldkonten mit 1,23 Prozent dürftig ist, bleibt Tagesgeld eine attraktive Geldanlage. Neukunden haben besonders gute Chancen auf hohe Renditen.

    Experten raten dazu das derzeitige Zinsniveau trotz Zinsflaute nicht falsch zu bewerten. Angebote sollten genau studiert und verglichen werden. Neben den Zinsen sollte dabei auch auf die Einlagensicherung geachtet werden.

    Anleger können bei Spitzenanbietern inflationsbedingt Renditen von bis zu drei Prozent erzielen, wenn sie genau vergleichen und das Zinsniveau nicht falsch bewerten.

    Alles Wichtige zum Tagesgeld.

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